In den letzten Monaten wurde ich oft gefragt, welche Programme ich in meinem Autorenalltag benutze, diese möchte ich euch heute vorstellen. Jedoch möchte ich vorab sagen, dass man nicht auf besondere Programme angewiesen ist um ein Buch zu schreiben und heute nutze ich wirklich nur die, die es mir im Alltag leichter machen.

„Sie können, Sie sollten und wenn Sie mutig genug sind, um anzufangen, werden Sie es tun.“

Stephen King

Notizbücher

Diese nutze ich heute öfter als damals, weil ich gemerkt habe, das ich mir Ideen, Szenen oder Dialog-Fetzen besser merken kann, wenn ich sie mit der Hand schreibe. Wenn ich unterwegs bin, habe ich kein Notizbuch bei mir, weil es bei mir nicht ganz so oft vorkommt, dass mich eine Idee überkommt und ich sie aufschreiben muss. Falls doch, nutze ich einfach die Notiz App meines Handys.

Scrivener

Scrivener ist ein Textverarbeitungsprogramm, mit dem man Plot, Manuskript, Notizen, Recherche und vieles mehr in einer Datei verwalten kann. Dieses Programm nutze ich schon fast 4 Jahre und da so viele davon geschwärmt haben, habe ich mir vor ungefähr einem Jahr Papyrus zugelegt. Es ist ein gutes Textverarbeitungsprogramm, doch ich muss sagen, dass ich mich in Scrivener besser zurechtfinde und es auch übersichtlicher ist. Zumindest empfinde ich das so. Hier muss jeder für sich schauen, was für ihn am besten passt.

Word

Ein Programm, das ich bis heute schätze und liebe. Ich habe mit Scivener und Papyrus zwei wirklich tolle Textverarbeitungsprogramme, doch ich muss gestehen, dass ich in den letzten Monaten am liebsten mit Word schreibe. Ich habe meinen ersten Roman von der ersten bis zur letzten Seite ausnahmslos mit Word geschrieben und man kann sagen, dass mein Herz irgendwie daran hängen geblieben ist.

Pinterest

Ich Liebe es zu meinen Projekten Pinnwände auf Pinterest visuell zu erstellen und festzuhalten. Dies mache ich schon zu beginn meiner Idee zu jedem einzelnen Projekt und der Vorteil ist, dass man die geheimen Projekte, von denen noch niemand was wissen soll/darf, auch privat setzen kann. So kann niemand außer ich meine Pinnwand sehen. Ich pinne alle möglichen Bilder, die zur Stimmung des Projekts passen.

Das sind alle Programme, die ich zurzeit nutze, wobei ich Scivener im Augenblick weniger in Anspruch nehme. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was euch durch den Schreiballtag begleitet und nicht mehr wegzudenken ist!